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Aktuelles

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Workshopverfahren Alter Wall 38-40 entschieden!

Am 04.06.2020 haben wir in der HammerbrooklynBox erfolgreich unsere erste Offline/Online Jurysitzung für die Art-Invest Real Estate durchgeführt. Dank der Unterstützung von Weichen Liu und seinem Team waren neben 20 Jurymitgliedern und Sachverständigen vor Ort weitere Jurymitglieder wie Roger Diener aus Basel, Phil Nunan in Zürich sowie diverse Sachverständige in Köln und Hamburg per Livestream eingebunden und konnten über eine parallele Tonspur aktiv an der Diskussion mitwirken. Die 5 Stunden Sitzung waren für alle Beteiligten großes Kino und wir freuen uns sehr, das alles reibungslos geklappt hat!

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Öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Poppenbüttel 44

Für die am Wentzelplatz gegenüber dem ZOB Poppenbüttel gelegenen Grundstücke des ehemaligen Ortsamts Alstertal beabsichtigt ein Vorhabenträger eine bauliche Neugestaltung mit Wohnnutzung und Büro-/ Verwaltungsnutzungen. Im städtebaulich heterogenen Umfeld des Alstertal-Einkaufszentrums, des ZOB Poppenbüttel und benachbarter Wohnbebauung soll ein neues, verdichtetes Quartier entstehen. Das Bebauungskonzept des Vorhabenträgers sieht entlang der Straße Wentzelplatz eine straßenbegleitende, sechsgeschossige Wohnbebauung in geschlossener Bauweise vor. An diesen Baukörper schließt ein fünf- bis sechsgeschossiger Gebäudeteil in Richtung Karl-Lippert-Stieg an. Im Innenhofbereich ist ein freistehendes Einzelgebäude mit vier bis fünf Geschossen geplant. An der Ecke Wentzelplatz/ Heegbarg soll zudem ein freistehendes siebengeschossiges Büro- und Verwaltungsgebäude errichtet werden. Durch die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Poppenbüttel 44 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neubebauung von etwa 136 Wohneinheiten (davon mindestens 30 % öffentlich gefördert) und Büro- und Dienstleistungsnutzungen geschaffen werden. Der Bebauungsplan wird im Verfahren nach § 13a BauGB ohne Umweltbericht und Umweltprüfung und als vorhabenbezogener Bebauungsplan gemäß § 12 BauGB aufgestellt.

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Abschluss des Verfahrens „Neubauvorhaben Mundsburger Damm“

Die SAVVY möchte im Stadtteil Uhlenhorst, Bezirk Hamburg-Nord, auf einem Grundstück an der Ecke Mundsburger Damm/ Hartwicusstraße ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude realisieren und somit ein ungenutztes Bebauungspotential zur weiteren Entwicklung nutzen. Ziel des Verfahrens war die Entwicklung eines städtebaulich-hochbaulichen Entwurfs, um eine dem Umfeld und der Lage angemessene Verdichtung zu entwickeln. Die künftige Bebauung war auf der bestehenden räumlichen Situation zu entwickeln, um eine Reaktion auf die besondere Lage an der Magistrale und der Landschaftsachse Wandse am Mundsburger Kanal zu zeigen. In der Jurysitzung am 26. Februar 2020 wurden 7 Beiträge intensiv diskutiert. Der Entwurf von B99 Sven Hidde, Laura Jahnke aus Hamburg ging am Ende als Sieger hervor. Der Entwurf konnte insbesondere durch das selbstverständliche Einfügen in das städtebauliche Umfeld und seine wohltuende Dimensionierung überzeugen. Die aus der Historie und den umgebenden Architekturen heraus entwickelte Fassade erreicht eine hohe Eigenständigkeit und Eleganz. Der Entwurf bietet einen hervorragenden Lösungsansatz, der alle Aspekte der Aufgabenstellung in einem Schlüssigen Konzept mit attraktiver Gestaltung zusammenführt. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern des Verfahrens für die spannende Zusammenarbeit und sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Mundsburger Damms.

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Abschluss Masterplanung nordsee-internat St. Peter-Ording

claussen-seggelke stadtplaner berät zusammen mit Destination Lab seit 2018 das nordsee-internat St. Peter-Ording bei der städtebaulichen Entwicklung Ihrer Liegenschaften im Ortsteil Böhl. Ziel des Projekts ist es, den seit 60 Jahren bestehenden Internatsbetrieb und seine überalterte Bausubstanz zu erneuern und in Kombination mit weiteren Bildungsangeboten und einem modernen Hostelangebot ein neues Ortszentrum in Böhl zu schaffen. Anfang Februar 2020 hat der Bauausschuss der Gemeinde den Entwurf des Masterplans gebilligt und den Startschuss für die Schaffung neuen Planrechts gegeben.

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Workshop Vergabeverfahren Sprinkenhof GmbH

Systematisch wurden die möglichen Verfahrensarten analysiert und case studies zu verschiedenen Vergabeverfahren angefertigt. Ziel war es, den Fachleuten im Einkauf und der Projektentwicklung erweitertes Basiswissen und Hintergrundinformationen zu möglichen Verfahrensabläufen zu vermitteln, um schneller geeignete Verfahrensarten auszuwählen und Beschaffungsvorgänge zu beschleunigen.

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Satzungsbeschluss vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. X/1 „Photovoltaikanlage Pumpspeicherbecken“ der Stadt Geesthacht und die dazugehörige FNP-Änderung

Das etwa 33.000 m2 große Plangebiet ist Teil des Geländes eines Pumpspeicherkraftwerks im Süden der Stadt Geesthacht. Das im Jahr 1958 in Betrieb genommene Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht ist das größte seiner Art in Norddeutschland und dient der schnellen Abdeckung des Strombedarfs zu Spitzenlastzeiten und als Notreserve bei Stromausfällen.

Die Firma Vattenfall plant als Energiebetreiber im Rahmen seiner Ausrichtung auf klimaneutrale Energieerzeugung die Installation von Photovoltaikanlagen auf der nach Süden ausgerichteten Rückseite des Oberbecken-Damms des Pumpspeicherkraftwerks. Mit der natürlichen Neigung des Damms – analog zum optimalen Neigungswinkel von Solarzellen – auf die im Eigentum des Vorhabenträgers stehenden Flächen, sind optimale Rahmenbedingungen für die Installation der Photovoltaikanalagen gegeben.

Am 23.04.2018 hat der Ausschuss für Planung und Umwelt der Stadt Geesthacht die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. X/I „Photovoltaikanlage Pumpspeicherbecken“ beschlossen, mit dem Ziel, die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Bau von Photovoltaikanlagen an diesem Standort zu schaffen.

Der Bebauungsplan wurde als vorhabenbezogener Bebauungsplan gemäß § 12 BauGB aufgestellt. Der Bebauungsplan wurde im Regelverfahren mit einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt, in der die voraussichtlichen Umweltauswirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.

COVID-19

Aufgrund der aktuellen Ereignisse möchten wir darauf hinweisen, dass unser stationäres Büro zunächst geschlossen hat.

Wir arbeiten nun zugunsten der Gesundheit Aller im Homeoffice, die Anrufe werden automatisch auf die jeweiligen Handy's unseres Teams umgeleitet.

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Wettbewerb "Aqua Siwa, Ratzeburg - Neubau einer Schwimmhalle"

Die Stadt Ratzeburg beabsichtigt im Bereich des südlichen Inselrands am Küchensee den Abriss und Neubau des Schwimmbades Aqua Siwa.

Luftbild Plangebiet © Stadt Ratzeburg

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Satzungsbeschluss des Bebauungsplans Nr. 24 „Eschenbruchsiedlung“

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Wohltorf hat am 13.08.2019 den Bebauungsplan Nr. 24 „Eschenbruchsiedlung“ als Satzung beschlossen.

Die Gemeinde Wohltorf beabsichtigt, innerhalb des Plangebiets die städtebaulichen Rahmenbedingungen für eine Erneuerung und Erweiterung der bestehenden Siedlung im Sinne einer gebietsverträglichen Nachverdichtung zu definieren.

Die Aufstellung des Bebauungsplans ist erforderlich, da für die Flächen derzeit kein verbindliches Bauplanungsrecht in Form eines Bebauungsplans besteht. Die Aufstellung eines qualifizierten Bebauungsplans ist erforderlich, um die städtebauliche Entwicklung der Siedlung zu ordnen und gestalterische und grünordnerische Festsetzungen zur Sicherung des Ortsbildes treffen zu können.

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Neues Stück Universität für den Campus an der Ulmenstraße in Rostock

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat unter der Federführung des Betriebes für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern zu Anfang des Jahres einen europaweiten Realisierungswettbewerb für die Neuerrichtung der Geisteswissenschaftlichen Bereichsbibliothek und die ergänzenden Verwaltungsbauten am Campus Ulmenstraße ausgeschrieben. Das ca. 12.500 m2 große Plangebiet ist ehemaliges Kasernenareal, das sich zwischen der Bahntrasse der S-Bahn-Linie Rostock-Warnemünde und der Arno-Holz-Straße und dem Platz am Röper erstreckt.

Ziel des Verfahrens war ein städtebaulich-hochbaulicher Entwurf, der sowohl einen neuen Eingang zum bestehenden Campus erzeugt, als auch durch seine unverwechselbare architektonische Gestaltung auf die Geschichte und Transformation des Ortes eingeht und diesen in die Zukunft entwickelt. Größte Herausforderung war das komplexe und umfangreiche Raumprogramm, welches eine Vielzahl von Flächenbedarfen sowie Nutzungsabhängigkeiten aufzeigt, die in der Grundrissgestaltung berücksichtigt werden mussten. Gleichzeitig sollte eine multifunktionale, hochflexible und innovative Lehr- und Lernumgebung geschaffen werden, die sich den unterschiedlichsten Nutzergruppen öffnet.

Insgesamt wurden 18 Architekturbüros bzw. Bürogemeinschaften für die Bearbeitung der Planungsaufgabe ausgewählt.

In der Preisgerichtssitzung am 17. Juni 2019 wurden die Beiträge gemäß ihrer städtebaulichen und hochbaulichen Qualitäten geprüft und intensiv diskutiert. Mit einem eindeutigen Ergebnis ging der Siegerentwurf des Berliner Büros BHBVT Architekten hervor. Der Beitrag überzeugte neben der allgemeinen Erfüllung des Raumprogramms und seiner Wirtschaftlichkeit unter anderem durch seine sehr gute Organisation der Gebäude sowie seiner Gliederung des Freiraums, welche eine klare Adressbildung und eine sinnvolle Verknüpfung mit den bestehenden Nutzungen ermöglichen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern des Verfahrens für die spannende Zusammenarbeit und sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Universitätscampus an der Ulmenstraße.

 

Perspektive des Siegerentwurfs © BHBVT Architekten, Berlin

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Vortragsreihe: Entwicklung der Stadt Hamburg 831 bis 1986

Das Museum für Hamburgische Geschichte gibt an drei Tagen im Juni Raum für eine Darstellung der Hamburgischen Stadtentwicklungsgeschichte von den Anfängen bis zum Verkauf der Neuen Heimat (831 bis 1986). Jo Claussen-Seggelke wird hierzu drei Vorträge halten, die chronologisch aufeinander aufbauen und durch historisches Kartenmaterial und bildliche Darstellungen gefüttert werden.

1. Vortrag (06. Juni 2019): Von 831 bis 1842 – Entwicklung Hamburgs von der Hammaburg bis zum Bau des mächtigen Befestigungs-Bastionsrings, Franzosenzeit und der erste Schritt Hamburgs in die Moderne, Schleifung der Wallanlagen und der Hamburger Brand (weitere Informationen hier).

2. Vortrag (13. Juni 2019): Von 1843 bis 1943 – Wiederaufbau des Brandgebiets und Wandel der mittelalterlichen Strukturen in eine explosionsartig wachsende Großstadt (weitere Informationen hier).

3. Vortrag (20. Juni 2019): Von 1944 bis 1986 – Nachkriegszeit, Begegnung der Wohnungsnot, Wachsende Stadt, Großsiedlungsprojekte und Zusammenbruch des Größenwahns (weitere Informationen hier)

Die Vorträge finden an den genannten Tagen jeweils um 18:30 Uhr im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg, Großer Hörsaal, statt. Jeder Vortrag hat für sich eine abgeschlossene Thematik und kann deshalb auch ohne Kenntnisse der vorhergehenden Vorträge gehört werden.

 

Foto: Hamburg 1791 mit St. Georg © Sammlung Jo Claussen-Seggelke

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Bebauungspläne und Gutachterverfahren in ihrer Umsetzung

Der Projekt-Spaziergang führte zunächst durch den Stadtteil Hohenfelde, wo wir die Neubauten von ca. 100 Wohneinheiten und die neue öffentliche Parkanlage an der Ifflandstraße, basierend auf dem Wettbewerb Greencity Hohenfelde sowie dem Bebauungsplan Hohenfelde 9, besichtigten. Weiter ging es zur Oberaltenallee im Stadtteil Uhlenhorst. Hier kann man sich die Ergebnisse des Wettbewerbs Wohnen an der Finkenau sowie des Gutachterverfahrens Oberaltenallee aus direkter Nähe anschauen und darüber hinaus das angrenzende Gelände des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Uhlenhorst 17 begutachten. Auf dem festgesetzten allgemeinen Wohngebiet sollen künftig 184 neue Wohnungen im Geschosswohnungsbau sowie ergänzende kleinteilige Gewerbenutzungen entstehen. Entlang des Eilbekkanals ging es geradewegs zum Parkquartier Friedrichsberg im Stadtteil Barmbek-Süd. Hier entstehen auf Grundlage eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerbs sowie des Bebauungsplans Barmbek-Süd 36 in zentraler Lage ein kompakter privater Krankenhausbereich sowie neuer Wohnungsbau auf parkähnlichem Gelände.

Nach einem kleinen Sprung nach Groß Borstel wurde die Tour am Tarpenbeker Ufer fortgesetzt. Hier entstehen auf 10 Baufeldern, bei einem insgesamt etwa 11,5 ha großen Plangebiet, ca. 700 neue Wohnungen, darunter 316 sozial geförderte Wohnungen. Das Vorhaben basiert auf dem Gutachterverfahren Wohnen an der Tarpenbek in Groß Borstel sowie auf den Bebauungsplan Groß Borstel 25. Mit einer Führung über das Gelände gab es sowohl Einblicke auf bereits fertiggestellte Wohnkomplexe in Baufeld 9 und 10 sowie noch im Bau befindliche Gebäude.

 

Foto: Baustellenbesichtigung am Tarpenbeker Ufer © claussen-seggelke stadtplaner

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Wir freuen uns über den zweiten Platz beim städtebaulichen Einladungswettbewerb „Friedrichswerk“

Bei der Preisgerichtssitzung am 4. April 2019 wurden die insgesamt vier eingereichten Beiträge kritisch diskutiert und ein Siegerentwurf ausgewählt. Wir gratulieren der Arbeitsgemeinschaft AC Planergruppe und Stadtplaner und Landschaftsarchitekten aus Itzehoe zum ersten Platz. Unser Büro hat in Zusammenarbeit mit Andresen Landschaftsarchitekten den zweiten Preis gewonnen. Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieses spannenden Projekts.

Ziel des Wettbewerbs war es, ein städtebauliches Konzept für ein rund 6,3 ha großes, z.T. brachliegendes Gebiet in der Gemeinde Lohe-Rickelsdorf bei Heide zu entwickeln und dabei auch Teile des Freiraumes mitzuplanen. Auf dem teils privat, teils städtischen Gelände soll bedarfsgerechter Wohnungsbau mit Einfamilien- und Doppel- sowie Mehrfamilienhäuser entstehen. Besondere Herausforderung war es, das Plangebiet angemessen in das bestehende städtebauliche sowie zum Teil unbebaute Umfeld einzubinden.

 

Lageplan © claussen-seggelke stadtplaner / Andresen Landschaftsarchitekten

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Bekanntmachung des Bebauungsplans Nr. 17.57.00 „Baltische Allee / Wasserfahr“ und die dazugehörige FNP-Änderung

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt das Plangebiet (ca. 38 ha) als klassisches Gewerbegebiet zu entwickeln. Das bisher geltende Baurecht setzt eine Sonderbaufläche für großflächigen Einzelhandel fest. Eine Einzelhandelsentwicklung am Standort entspricht nicht mehr den Planungszielen der Hansestadt. Durch die gute überregionale Anbindung an die A 20 und im weiteren Verlauf an die A 1 ist das Plangebiet geeignet, neue Kapazitäten für die Ansiedlung von externen oder die Erweiterung von bereits in Lübeck ansässigen Unternehmen zu schaffen.

Darüber hinaus wird durch den Bebauungsplan eine Änderung der Verkehrsführung im Bereich Genin Süd vorbereitet. Mehrere Verkehrsknotenpunkte an der Baltischen Allee sind in ihrer Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt bzw. überlastet. Aus diesem Grund soll mit dem Bebauungsplan die Schaffung einer weiteren Querverbindung zwischen Kronsforder Landstraße und Baltischer Allee vorbereitet werden.

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Wir sind Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen - DGNB

Die DGNB hat Zertifizierungskriterien entwickelt, anhand derer die Nachhaltigkeit von Stadtquartieren bewertet wird – diese reichen von der Lage und Energieversorgung eines Quartiers, über die Aufenthaltsqualität, Mischnutzung, nachhaltige Mobilität bis hin zur Minimierung der Kosten über den gesamten Lebenszyklus.

Unsere Mitarbeiterin Katrin Hilpert ist eine der ersten Expertinnen, die zur DGNB-Auditorin im Bereich Stadtquartiere ausgebildet wurde. Unser Ziel ist es, mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu leisten.


Holzdamm 39
20099 Hamburg

fon: 040 - 28 40 34 -0
fax: 040 - 28 05 43 43
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