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Aktuelles

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Neues Stück Universität für den Campus an der Ulmenstraße in Rostock

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat unter der Federführung des Betriebes für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern zu Anfang des Jahres einen europaweiten Realisierungswettbewerb für die Neuerrichtung der Geisteswissenschaftlichen Bereichsbibliothek und die ergänzenden Verwaltungsbauten am Campus Ulmenstraße ausgeschrieben. Das ca. 12.500 m2 große Plangebiet ist ehemaliges Kasernenareal, das sich zwischen der Bahntrasse der S-Bahn-Linie Rostock-Warnemünde und der Arno-Holz-Straße und dem Platz am Röper erstreckt.

Ziel des Verfahrens war ein städtebaulich-hochbaulicher Entwurf, der sowohl einen neuen Eingang zum bestehenden Campus erzeugt, als auch durch seine unverwechselbare architektonische Gestaltung auf die Geschichte und Transformation des Ortes eingeht und diesen in die Zukunft entwickelt. Größte Herausforderung war das komplexe und umfangreiche Raumprogramm, welches eine Vielzahl von Flächenbedarfen sowie Nutzungsabhängigkeiten aufzeigt, die in der Grundrissgestaltung berücksichtigt werden mussten. Gleichzeitig sollte eine multifunktionale, hochflexible und innovative Lehr- und Lernumgebung geschaffen werden, die sich den unterschiedlichsten Nutzergruppen öffnet.

Insgesamt wurden 18 Architekturbüros bzw. Bürogemeinschaften für die Bearbeitung der Planungsaufgabe ausgewählt.

In der Preisgerichtssitzung am 17. Juni 2019 wurden die Beiträge gemäß ihrer städtebaulichen und hochbaulichen Qualitäten geprüft und intensiv diskutiert. Mit einem eindeutigen Ergebnis ging der Siegerentwurf des Berliner Büros BHBVT Architekten hervor. Der Beitrag überzeugte neben der allgemeinen Erfüllung des Raumprogramms und seiner Wirtschaftlichkeit unter anderem durch seine sehr gute Organisation der Gebäude sowie seiner Gliederung des Freiraums, welche eine klare Adressbildung und eine sinnvolle Verknüpfung mit den bestehenden Nutzungen ermöglichen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern des Verfahrens für die spannende Zusammenarbeit und sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Universitätscampus an der Ulmenstraße.

 

Perspektive des Siegerentwurfs © BHBVT Architekten, Berlin

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Vortragsreihe: Entwicklung der Stadt Hamburg 831 bis 1986

Das Museum für Hamburgische Geschichte gibt an drei Tagen im Juni Raum für eine Darstellung der Hamburgischen Stadtentwicklungsgeschichte von den Anfängen bis zum Verkauf der Neuen Heimat (831 bis 1986). Jo Claussen-Seggelke wird hierzu drei Vorträge halten, die chronologisch aufeinander aufbauen und durch historisches Kartenmaterial und bildliche Darstellungen gefüttert werden.

1. Vortrag (06. Juni 2019): Von 831 bis 1842 – Entwicklung Hamburgs von der Hammaburg bis zum Bau des mächtigen Befestigungs-Bastionsrings, Franzosenzeit und der erste Schritt Hamburgs in die Moderne, Schleifung der Wallanlagen und der Hamburger Brand (weitere Informationen hier).

2. Vortrag (13. Juni 2019): Von 1843 bis 1943 – Wiederaufbau des Brandgebiets und Wandel der mittelalterlichen Strukturen in eine explosionsartig wachsende Großstadt (weitere Informationen hier).

3. Vortrag (20. Juni 2019): Von 1944 bis 1986 – Nachkriegszeit, Begegnung der Wohnungsnot, Wachsende Stadt, Großsiedlungsprojekte und Zusammenbruch des Größenwahns (weitere Informationen hier)

Die Vorträge finden an den genannten Tagen jeweils um 18:30 Uhr im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg, Großer Hörsaal, statt. Jeder Vortrag hat für sich eine abgeschlossene Thematik und kann deshalb auch ohne Kenntnisse der vorhergehenden Vorträge gehört werden.

 

Foto: Hamburg 1791 mit St. Georg © Sammlung Jo Claussen-Seggelke

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Bebauungspläne und Gutachterverfahren in ihrer Umsetzung

Der Projekt-Spaziergang führte zunächst durch den Stadtteil Hohenfelde, wo wir die Neubauten von ca. 100 Wohneinheiten und die neue öffentliche Parkanlage an der Ifflandstraße, basierend auf dem Wettbewerb Greencity Hohenfelde sowie dem Bebauungsplan Hohenfelde 9, besichtigten. Weiter ging es zur Oberaltenallee im Stadtteil Uhlenhorst. Hier kann man sich die Ergebnisse des Wettbewerbs Wohnen an der Finkenau sowie des Gutachterverfahrens Oberaltenallee aus direkter Nähe anschauen und darüber hinaus das angrenzende Gelände des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Uhlenhorst 17 begutachten. Auf dem festgesetzten allgemeinen Wohngebiet sollen künftig 184 neue Wohnungen im Geschosswohnungsbau sowie ergänzende kleinteilige Gewerbenutzungen entstehen. Entlang des Eilbekkanals ging es geradewegs zum Parkquartier Friedrichsberg im Stadtteil Barmbek-Süd. Hier entstehen auf Grundlage eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerbs sowie des Bebauungsplans Barmbek-Süd 36 in zentraler Lage ein kompakter privater Krankenhausbereich sowie neuer Wohnungsbau auf parkähnlichem Gelände.

Nach einem kleinen Sprung nach Groß Borstel wurde die Tour am Tarpenbeker Ufer fortgesetzt. Hier entstehen auf 10 Baufeldern, bei einem insgesamt etwa 11,5 ha großen Plangebiet, ca. 700 neue Wohnungen, darunter 316 sozial geförderte Wohnungen. Das Vorhaben basiert auf dem Gutachterverfahren Wohnen an der Tarpenbek in Groß Borstel sowie auf den Bebauungsplan Groß Borstel 25. Mit einer Führung über das Gelände gab es sowohl Einblicke auf bereits fertiggestellte Wohnkomplexe in Baufeld 9 und 10 sowie noch im Bau befindliche Gebäude.

 

Foto: Baustellenbesichtigung am Tarpenbeker Ufer © claussen-seggelke stadtplaner

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Abschluss des Verfahrens Wiesendamm 30 in Hamburg-Barmbek

Am Wiesendamm 30 in Hamburg-Barmbek, unmittelbar angrenzend an den Barmbeker Stichkanal, möchte die Sprinkenhof GmbH in den nächsten Jahren einen neuen Büroneubau mit ergänzenden Nutzungen errichten und so eine Aufwertung der Standortes anstreben. Westlich an das Plangebiet angrenzend entstehen zukünftig neue Spielstätten für eine Hochschule sowie ein Hamburger Theater.

Ziel des Verfahrens war die Entwicklung eines städtebaulichen Entwurfs, der im Erdgeschoss öffentlichkeitswirksame Nutzungen wie Gastronomie und in den Obergeschossen eine Büro-/Verwaltungsnutzung vorsieht. Das Projekt sollte so konzipiert sein, dass der Städtebau und auch die Nutzungen die besondere Lagequalität mit attraktiven, qualitätvollen Außenräumen durch eine Hinwendung zum Wasser erlebbar machen.

In der Jurysitzung am 25. März 2019 wurden fünf Beiträge intensiv diskutiert. Die Jury überzeugen konnte am Ende der Entwurf von Störmer Murphy and Partners aus Hamburg. Herzlichen Glückwunsch.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Büros für die spannenden Beiträge und sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Areals.

 

Perspektive des Siegerentwurfs © Störmer Murphy and Partners

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Wir freuen uns über den zweiten Platz beim städtebaulichen Einladungswettbewerb „Friedrichswerk“

Bei der Preisgerichtssitzung am 4. April 2019 wurden die insgesamt vier eingereichten Beiträge kritisch diskutiert und ein Siegerentwurf ausgewählt. Wir gratulieren der Arbeitsgemeinschaft AC Planergruppe und Stadtplaner und Landschaftsarchitekten aus Itzehoe zum ersten Platz. Unser Büro hat in Zusammenarbeit mit Andresen Landschaftsarchitekten den zweiten Preis gewonnen. Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieses spannenden Projekts.

Ziel des Wettbewerbs war es, ein städtebauliches Konzept für ein rund 6,3 ha großes, z.T. brachliegendes Gebiet in der Gemeinde Lohe-Rickelsdorf bei Heide zu entwickeln und dabei auch Teile des Freiraumes mitzuplanen. Auf dem teils privat, teils städtischen Gelände soll bedarfsgerechter Wohnungsbau mit Einfamilien- und Doppel- sowie Mehrfamilienhäuser entstehen. Besondere Herausforderung war es, das Plangebiet angemessen in das bestehende städtebauliche sowie zum Teil unbebaute Umfeld einzubinden.

 

Lageplan © claussen-seggelke stadtplaner / Andresen Landschaftsarchitekten

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Feststellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Langenhorn 80, Kiwittsmoor

Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat am 27. Februar 2019 dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Langenhorn 80 zugestimmt.

Mit dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan sollen auf den Flächen des Schröderstifts die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau von ca. 260 geförderten Wohnungen und etwa 200 seniorengerechten kostengünstigen Wohnungen geschaffen werden. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung der bestehenden Wohnraumnachfrage in der Stadt Hamburg geleistet.

Anlass der Planung ist die sanierungsbedürftige Wohnanlage des Schröderstifts in der Nähe des U-Bahnhofs Kiwittsmoor. Um den Fortbestand der Stiftung und damit den bezahlbaren Wohnraum für Senioren an diesem Standort für die Zukunft zu sichern, entwickelt ein privater Investor die Flächen des Schröderstifts und baut auf Teilflächen geförderte Wohnungen mit dem Fokus auf eine familiengerechte Ausstattung. Dies wird durch den Bau einer Kindertagesstätte gefördert. Der parkähnliche Charakter der Wohnanlage wird dabei gewährt. Im Zentrum des Areals entstehen attraktive Freiräume, die eine Vernetzung der Bewohner unterschiedlicher Altersgruppen fördert.

Der Entwurf, der dem Bebauungsplan zugrunde liegt, wurde in einem konkurrierenden Verfahren vorweg ermittelt.

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Feststellung des Bebauungsplanes Billwerder 29 / Allermöhe 29 / Neuallermöhe 1

Die Bezirksversammlung Bergedorf hat am 29.11.2018 dem Bebauungsplan Billwerder 29 / Allermöhe 29 / Neuallermöhe 1 zugestimmt.

Mit dem Bebauungsplan wird das auf Grundlage des § 246 Abs. 14 BauGB errichtete Quartier zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden am Mittleren Landweg für die Zukunft planungsrechtlich als Allgemeines Wohngebiet gesichert und damit ein Beitrag zur Bewältigung der bestehenden Wohnraumnachfrage in der Stadt Hamburg geleistet. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans bezieht angrenzende Flächen in das Plangebiet mit ein. Hiermit sollen eine nachhaltige Quartiersentwicklung unterstützt und eine Vernetzung des neuen Quartiers mit seiner Umgebung gewährleistet werden. Darüber hinaus werden naturschatzfachliche Ausgleichsflächen gesichert.

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Feststellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 1808, Kesselstrasse in Hannover

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 1808 Kesselstraße wurde mit der Bekanntmachung vom 10. Januar 2019 im Amtsblatt für die Region und Landeshauptstadt Hannover festgestellt.

Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau von etwa 150 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau sowie in Reihenhäusern geschaffen werden. Das Vorhaben schafft zudem einen Quartiersplatz, der durch die Öffentlichkeit als Aufenthaltsbereich und Durchwegung genutzt werden kann. Im südlichen Bereich an der Straße Eichenbrink ist eine Kindertagesstätte vorgesehen. In den Erdgeschossen der Geschosswohnungsbauten sollen sieben Gewerbeeinheiten entstehen.

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Feststellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Winterhude 71, Überseering 30

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Winterhude 71 wurde mit der Bekanntmachung im vom 19. Dezember 2018 im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt festgestellt.

Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau von rund 500 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau, ergänzenden kleinteiligen Laden- oder Dienstleistungsnutzungen in der Erdgeschosszone am Überseering und eine Büroturm an der Ecke Überseering/Sydneystraße geschaffen werden. Das Vorhaben bildet damit einen weiteren Baustein in der Neuorientierung der City Nord und stellt ein in Hamburg derzeit einzigartiges Bauvorhaben dar, welches durch eine innovative Architektur in einem historisch wertvollen Umfeld besticht.

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Feststellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Uhlenhorst 17

Mit dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Uhlenhorst 17 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau von 184 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau sowie ergänzenden kleinteiligen Laden- oder Dienstleistungsnutzungen in der Erdgeschosszone Ecke Oberaltenallee/ Leo-Leistikow-Allee geschaffen werden. Diese neuen Nutzungen sollen als Eingangstor eines auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbs aus den Jahren 2004/ 2006 entwickelten, neuen Wohnquartiers zwischen Oberaltenallee und Eilbekkanal errichtet werden. Das Plangebiet zählt zu den wenigen noch unbebauten Flächen der bisherigen Bebauungsplan-Gebiete Uhlenhorst 12 und Uhlenhorst 13, die den städtebaulichen Rahmen des aktuell noch in Entstehung befindlichen Wohnquartiers vorgeben.

Im Vorfeld des Bebauungsplanverfahrens hat Anfang 2016 ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb stattgefunden. Der Siegerentwurf sieht für das Plangebiet ein Gebäudeensemble vor, das in der Größenordnung und Geschossigkeit zwischen dem gewerblich geprägten Hochhausensemble „Hamburger Meile“ auf der einen Seite und dem überwiegend wohnbaulich geprägten Neubauquartier „Finkenau“ südlich des Plangebiets vermitteln soll. Ein zwölfgeschossiger Hochpunkt an der Ecke Oberaltenallee/ Leo-Leistikow-Allee soll die Eingangssituation zum genannten Neubauquartier städtebaulich betonen.

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claussen-seggelke stadtplaner sucht eine/einen Stadtplaner/in für den Bereich Bauleitplanung

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Stadtplaner/in mit dem Schwerpunkt Bauleitplanung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Referenzen senden Sie bitte an claussen-seggelke stadtplaner.

 

- persönlich -

Herrn Sell

Holzdamm 39

20099 Hamburg

 

oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!  

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Bekanntmachung des Bebauungsplans Nr. 17.57.00 „Baltische Allee / Wasserfahr“ und die dazugehörige FNP-Änderung

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt das Plangebiet (ca. 38 ha) als klassisches Gewerbegebiet zu entwickeln. Das bisher geltende Baurecht setzt eine Sonderbaufläche für großflächigen Einzelhandel fest. Eine Einzelhandelsentwicklung am Standort entspricht nicht mehr den Planungszielen der Hansestadt. Durch die gute überregionale Anbindung an die A 20 und im weiteren Verlauf an die A 1 ist das Plangebiet geeignet, neue Kapazitäten für die Ansiedlung von externen oder die Erweiterung von bereits in Lübeck ansässigen Unternehmen zu schaffen.

Darüber hinaus wird durch den Bebauungsplan eine Änderung der Verkehrsführung im Bereich Genin Süd vorbereitet. Mehrere Verkehrsknotenpunkte an der Baltischen Allee sind in ihrer Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt bzw. überlastet. Aus diesem Grund soll mit dem Bebauungsplan die Schaffung einer weiteren Querverbindung zwischen Kronsforder Landstraße und Baltischer Allee vorbereitet werden.

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Wir sind Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen - DGNB

Die DGNB hat Zertifizierungskriterien entwickelt, anhand derer die Nachhaltigkeit von Stadtquartieren bewertet wird – diese reichen von der Lage und Energieversorgung eines Quartiers, über die Aufenthaltsqualität, Mischnutzung, nachhaltige Mobilität bis hin zur Minimierung der Kosten über den gesamten Lebenszyklus.

Unsere Mitarbeiterin Katrin Hilpert ist eine der ersten Expertinnen, die zur DGNB-Auditorin im Bereich Stadtquartiere ausgebildet wurde. Unser Ziel ist es, mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu leisten.


Holzdamm 39
20099 Hamburg

fon: 040 - 28 40 34 -0
fax: 040 - 28 05 43 43
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